Archiv für Hardware

Saitek X52 FS2004 Configuration

Ist zwar nicht mehr aktuell, aber als Konfigurationshilfe ev. mal nützlich:

x52_config9

In Windows 10 sollte das auch noch alles funktionieren, allerdings hab ich mit den neuesten Saitek-Treiber noch ein paar Probleme mit der Konfig und auch das MFD will noch nicht so recht.

HP LJ 1010 nach Windows 10 Update

Das automatische Update auf Windows 10 schafft ja vieles, aber bei alten Druckertreibern, bei denen schon unter Windows 7 getrickst wurde, hat es dann doch keine Chance.

Im aktuellen Fall ist das der HP LJ1010 Drucker.
Dank HP Universal Print-Driver lässt sich der Drucker aber wieder fit für Windows 10 machen.
Detailliert beschrieben gibt es das ganze hier: http://hplaserjet1010onwindows10.blogspot.co.uk

In der Zusammenfassung:
Von der HP-Website den den USB-Treiber DOT4 laden und installieren und danach den UPD-Treiber für PCL-5. Das Setup durchklicken bzw. manuelle Einstellungen wählen und als Port den zuvor installierten DOT4_001 Port angeben. Installation abschließen und die Testseite sollte gedruckt werden.
Wichtig: den PCL5-Treiber in der richtigen Betriebssystem-Architektur installieren (32/64bit).

HP ThinClient T5730w Bootprobleme

I have to post this to keep it documented.

http://h30499.www3.hp.com/t5/Workstations-Thin-Clients/t5730-Doesn-t-boot-or-post-Solid-green-light/td-p/5800943#.VVSoWTgw9aQ

Wenn ein HP-Thinclient (Typ T5730w oä.) nicht mehr bootet, dann liegt das einfach an einer defekten/leeren BIOS-Batterie.
Zuerst war am Display noch eine Warnung sichtbar, nach ausschalten lies der Client sich aber auch nicht mehr einschalten und zeigte keine Reaktion, außer die grüne Status-LED, sobald er am Strom angeschlossen war.

BIOS-Batterie gewechselt und schon bootet der TC wieder.

Convertible Notebooks ?

Nachdem ich lange ein iPad 1 zum Testen zu Hause hatte, fällt mir nun auf, wie praktisch ein Tablet im Alltag sein kann. Als Windows-PowerUser kommt für mich aber kein Apple-Gerät in Frage und noch dazu ist mir ein Tablet allein für den persönlichen Gebrauch zu teuer.

Die Lösung (fürs Gewissen) : Ein Convertible

Ein Notebook, welches Gleichzeitig auch als Tablet einsetzbar ist würde ich mir sofort kaufen. Vorausgesetzt es funktioniert brauchbar, von Dockingstation bis Speicher und Bedienung.

Also auf die Suche gemacht, kann ja nicht so schwer sein – hab ich gedacht – immerhin ist auch die TV-Werbung immer voller mit den neuen Geräte (wie zB. das Lenovo Yoga).

Die Hersteller sind sich offenbar einig, dass diese Geräte die nächste Generation bestreiten, so gibt es überall zumindest ein Convertible Gerät.

Meine Bedürfnisse an ein solches Gerät sind:

  • Tablet-Mode ohne Tastatur/Dock (spart Gewicht)
  • min. 128 GB HDD
  • Flotter Prozessor (über 1,5 GHz sollten es schon sein)
  • Win 8 (kein RT)
  • mind. 1 USB-Port (mit Dock)

Kameras sind mir weniger wichtig, zum Skypen reicht’s ohnehin, für Fotos gibt die Digicam.
Nett wäre 3G-Modul und GPS für unterwegs-Arbeiten im Gelände – warum das nicht Standard bei den meisten Geräte ist lässt mir daran zweifeln, ob die Hersteller das Konzept vollends begriffen haben…
Naja, zumindest für den Heimgebrauch reicht b/g/n-WLAN und Bluetooth zumeist aus.

Im Moment warte ich auf die ersten Testberichte von den kommenden Samsung und Asus-Geräte, deren Spezifikationen doch sehr vielversprechend klingen. Aber das allein sagt ja bekanntlich nichts aus, wie man in (Amazon-)Bewertungen nachlesen kann ist die Docking-Funktionalität von Samsung offenbar noch nicht ganz ausgereift.

Vergleichstabelle der für mich interessantesten Geräte:

screen_1

Über Erfahrungen und Ergänzungen würde ich mich sehr freuen – eigene Listen-Updates sind über Skydrive möglich.

NAS Test #1 Synology DS213

Es ist da und seit kurzem auch mit der richtigen Platte:

Wie am Bild zu sehen, betreibe ich das Dual-Slot NAS nur mit einer Platte. Dafür wird eine WD Red 3TB verwendet, die erst seit kurzem erhältlich ist.

Zuvor habe ich eine ältere Samsung SP2504C (250GB, 7200rpm) zum Testen eingebaut. Beide Platten finden sich auf der Kompatibilitätsliste von Synology und funktionierten auf Anhieb.
Lässt man bei der 3TB-Platte jedoch bei der Installation die Sektoren prüfen, kann das schon mal gut und gerne 24 Stunden dauern.

Am Interessantesten bei dem Vergleich der beiden Platten ist wohl die Geschwindigkeit. Die WD Red Serie ist ja für den NAS-Betrieb ausgelegt und dadurch nicht so potent, wie die Samsung SP, die zuvor in meinem RAID1-Verbund gelaufen ist.

Dieser Unterschied macht sich auch im NAS durchaus bemerkbar „?? so erreichte ich beim Kopieren über das Filesystem mit der Samsung SP ca. 50-55 MB/sec wohingegen die WD Red nur mit ca. 45-50 MB/sec schreiben lässt. Beide male wurden mehrere groÖ?e Dateien (700MB-1,5GB) mit gesamt ca. 8 GB Volumen kopiert.

Hier wäre der Vergleich spannend, wenn man die WD Red mit Raid-0 im NAS betreiben würde.
Im groÖ?en und ganzen ist das Kopieren aber gefühlt sehr schnell und die auf das System abgestimmten Apps kommen mit den zunächst groÖ?en Datenmengen auch zurecht.

Da ich das NAS auch zum Streamen von Musik (mp3) und Filmen (mkv) verwende, war mir ein UPnP/DLNA fähiges Gerät sehr wichtig. Bisher hat das mein viel zu lauter Rechner erledigt, der dabei auch noch einiges an Strom verbraucht hat.

Das NAS funktioniert hier wirklich wunderbar! Mein Philips 40PFL9705K und auch der BlueRay-Player haben das NAS sofort als DLNA-Gerät erkannt und angezeigt.
Auch die Performance beim Streamen ist beeindruckend. Ein Gigabit-LAN ist zwar von Anzuraten, dafür schickt das NAS die Daten aber auch bei Full-HD-Filmen ohne zu Puffern zum Endgerät und benötigt dafür auch kaum Prozessorleistung (<10%).

Streamen sollte also auch möglich sein, wenn das NAS im Hintergrund gerade einer Nebentätigkeit nachgeht, solange diese nicht den Prozessor auslastet.

Die optional installierbaren Pakete (vom Audio-Bibliothek bis zum Webserver mit PHP und MySQL) runden den Funktionsumfang ab und machen das NAS beinahe zum Mini-Server. In erster Linie dient es jedoch als Datenspeicher und diesen Job mach das DS213 richtig gut, dank dem 2GHz Prozessor und 512MB DDR3-RAM.

Bleibt zum Abschluss noch die Lautstärke zu erwähnen „?? gerade hier hab ich mich für ein Dual-NAS entschieden, damit der Lüfter gröÖ?er wird und dadurch mit geringere Drehzahl eine geringere Lautstärke-Entwicklung erreicht wird. Zusammen mit der WD Red, die diesen Zustand zusätzlich begünstigt, ist das NAS wunderbar leise.

Im Abstand von 3m* ist es nicht mehr hörbar, vorausgesetzt man verwendet eine leise Festplatte „?? die Schreib/Lese-Zugriffe der Samsung SP waren hier deutlich herauszuhören, wohingegen die WD Red ihre Stärke ausspielt und nur durch das LED der Betrieb bemerkbar ist.

Das NAS kann ich nur weiterempfehlen, wenn die gewünschten Anforderungen erfüllt werden, da es alle meine Erwartungen erfüllt (sh. NAS-Vergleichs-Post).

Die Gesamtkosten liegen bei ca. 500″?¬ für das Synolgy DS213 und der WD Red 3TB.
Bei der Preisentwicklung am Markt, kann man die WD Red wohl bald auch deutlich billiger bekommen und diese Kombination ab 400″?¬ ergattern.

 

Gemessen wurde hier die deutliche Geräuschwahrnehmung im stillen Raum mit 20m2.

Ein NAS muss her…

Immer mehr Daten erfordern irgendwann eine bessere Speicherlösung und da sich mein Datenbestand mal wieder dem möglichen Limit annähert, wird es Zeit zu handeln.

Zunächst die Anforderungen, die ich an mein NAS stelle:

  •     Kosten max. 300€ (Leer-Gehäuse)
  •     Gigabit-LAN
  •     USB3.0 oder eSATA
  •     UPNP/DLNA Streaming von MKV und gängigen Formaten
  •     passable Dateitransferraten (~50/100 Up/Download MB/sec)
  •     DynDNS
  •     halbwegs Leise (<1 Sone im Betrieb)
  •     WakeOnLan
  •     Webserver-Funktion (HTTP-Zugriff von Extern)

Nachdem ich die letzten Monate viele Rezensionen gelesen habe und mich über das C’t-Archiv (Ausgaben 7/8 und 22 /2012) gelesen habe, steht mein Entschluss zu einer Synology DS fest.

Aufgrund des gröÖ?eren (und hoffentlich leiseren) Lüfters entschied ich mich letzten Endes für ein 2-Bay-NAS. Damit kommen die Modeller der Synolgy DS212- oder DS213-Serie in Frage. (http://www.synology.com/products/index.php?lang=deu)

Da die älteren Geräte auf der Synology-Website nicht mehr gelistet sind (man findet sie aber noch über den Hersteller-Link auf Geizhals.at) und die NAS-Tests nie alle diese Modell beinhalten, habe ich die Werte aller Modelle zusammengesucht:

Das alte 212j-Modell scheidet für mich schnell aus, die teuren „+“ Modelle auch.

Bleiben das DS212 und DS213 – Aufgrund der Verfügbarkeit und des geringen Aufpreises für mehr CPU und RAM fällt meine Entscheidung auf das DS213.

Hat man das NAS gewählt, dann steht schon das nächste Problem an: die Festplatte

Grundprinzip für meine Auswahl ist SATA 3 mit 6Gb/s und 64 MB Cache, damit USB3 auch ausgenutzt werden kann und IntelliPower für sparsamen Betrieb.

Hier fällt mir die Auswahl deutlich leichter, vor allem schränkt die Kompatibilitätsliste von Synology die Auswahl schon ein.

Favorit wäre die Western Digital Red, allerdings ist der Preis mit 130€ für 2GB noch recht hoch, das gibt es mit der Caviar Green auch schon um 91€.
Vorteil der neuen WD Red-Serie ist, dass sie für den Langzeit-NAS-Betrieb ausgelegt ist. Also sparsam, leiser und mit geringer Betriebstemperatur, was wiederum die Lüfterlautstärke des NAS beeinflussen könnte.

Aufgrund des geringeren Preis pro TB bei 3Tb-Platten tendiere ich jedoch zur WD30EZRX, die es ab 140€ gibt. Das Pendant in Rot ist derzeit mit 180€ gelistet.

In Summe kommt mein NAS dann auf 265€ (Bestpreis bei http://www.mylemon.at/)
+ 130€ für 2Tb HDDred bzw. 91€
+ 180€ für 3Tb HDDred bzw. 135€

Die Summe liegt somit zwischen €356 bis €395 (2TB) bzw. €400 bis €445 (3TB).

*Kosten beziehen sich auf Tagespreise von geizhals.at inkl. Versandkosten

XP Mode von Windows 7

Wenn ein Programm unbedingt eine Windows XP Umgebung benötigt, damit es funktioniert, kann man den Windows 7 „XP-Mode“ dafür verwenden.

Wird das Programm aber nicht installiert, sondern nur ein Ordner kopiert, dann erscheint die Verknüpfung für den direkten Start unter Windows 7 nicht automatisch.
Man muss die Verknüpfung allerdings nur im XP-Mode unter „c:/Dokumente und Einstellungen/All Users/Startmenü/Programme“ ablegen, dann erscheint die sonst automatisch generierte Verknüpfung auch im Windows 7 im Startmenü-Eintrag des XP-Modes.

Als nächstes werde ich versuchen, meinen alten Lexmark-Scanner damit wieder zugreifbar zu machen, für den es leider keine 64bit-Win7-Treiber gibt.

Saitek X52pro Interface for FS9 Installation (on Win7, 64bit)

It’s not always easy, when installing software which is not up to date. So I had to do several tries, to get this up and running, but it has been worth every minute…

First of all install the saitek drivers (from website for win7 64bit, not the winXP-drivers from the cd) and check the software-entrys from windows, if the „Saitek DirectOutput Vxxx“ has been installed too. If not, go to the „C:WindowsTempSaitekSaitek_X52Pro_Flight_Controller_SD6_64_Drivers0000013“-folder and run the DirectOutput.msi.

After this check the following directories:

1) C:Program Files (x86)SaitekDirectOutput
If there is no file called DirectOutputX86.dll in the folder, copy the DirectOutput.dll and rename it, so that both filenames exists.

2) C:Program FilesSaitekDirectOutput
Do the same as with the files on (1)

3) Goto the SDK/Examples-Folder (in directory 2) and test the connection of DirectOutput with the both tools.

Here is a screenshot with the files in both directories:

When this is working you can proceed with the installation of the „X52 Pro Interface for FS9“

For this you should visit the blog http://blackswift.free.fr/blog and download“ version 1.0 and version 1.3 (you need both!).
* The blackswift-blog is no longer available online, so I provided the files on skydrive:
https://skydrive.live.com/redir?resid=2C735D4719418022!2998&authkey=!AKJnCdnf-YS_rlc

When the download is finished first install Version 1.0 to your FS9-folder. Then copy the „X52 Pro Interface for FS9.exe“ from version 1.3-zip to the „\FS9X52 Pro Interface for FS9“-folder and replace the original file.

That’s it – start the exe and you should get direct output is running – start flightsim and fsconnect should be activated also and on this point, the MFD is already working.

Thanks for this great tool!!

Lexmark X74 Treiber unter Windows 7 installieren

Ja, es ist möglich (zumindest bei 32bit) 🙂

Nachdem ich in den ersten Google-Ergebnissen keine wirklich brauchbaren Hinweise zu diesem Thema fand, machte ich mich kurz selbst ans Werk und es gelang recht problemlos.

Zunächst geht man auf die Treiber-Seite von Lexmark http://bit.ly/9eWlWz und gibt dort in der Suche die Druckerbezeichnung ein („X74“).

Daraufhin erscheinen die Download-Möglichkeiten für den Drucker. Für den X74 sind 3 Treiber-Pakete interessant:

  • CJXP75LE.exe
  • LXKX75PATCHLG.EXE
  • CJXP75LG.EXE

Die Treiber enthalten den englischen Originaltreiber, ein Update und den deutschen Multi-Treiber, so weit ich das verstanden habe.
Meine Installationsreihenfolge, die alle Gerätemanager-Einträge verschwinden und den Drucker funktionieren ließ war die folgende:

75LE entpacken und Treiber manuell in den Gerätemanager laden.

Den 75PATCH installieren und die

Exe-Dateien der entpackten 75LG installieren (PROGRAM32Setup32.exe + DriversWin_XP2KGERMANSetup.exe)*

*damit das funktioniert sind bei den Exe-Dateien in den Eigenschaften der WinXPSp2-Kompatibilitätsmodus und “Als Administrator ausführen” auszuwählen

Danach sollte der Gerätemanager keine unbekannten Lexmark-Einträge mehr zeigen und der Scanner unter “Bildbearbeitungsgeräte” gelistet sein. Die Scanner-Buttons sollten bereits nach dem ersten Treiber funktionieren (Scan-Press etc.). Ev. reicht auch die Installation des letzten Treibers der 75LG.EXE-zips.
mit dem 75LE alleine fehlt jedoch ein Teil, daher hab ich alle 3 installiert.

Viel Spaß mit dem MFP unter Win7!

Lexmark C522n – 902.60 Service Engine Software und Resttonerbehälter voll?

Lange Zeit leistet mein Drucker gute Dienste (3 Jahre lang) und plötzlich nach einem Ausdruck ist es vorbei und am Display erscheint nur noch die Meldung “Service Engine Software 906.60”.

Die ersten Anhaltspunkte inkl. der Lösung fand ich schließlich hier: http://www.fixyourownprinter.com/forums/laser/61804#3

Dem noch nicht genug versagte plötzlich auch mein Resttonerbehälter seinen Dienst. Vom ersten “Behälter fast voll” bis zum “Behälter tauschen” lagen nur ein paar Ausdrucke. Wiederwillig schon wieder in ein Ersatzteil zu investieren (und nach Begutachtung war der Rest-Tonerbehälter nicht “voll” versucht ich mein Glück die Meldung zu überbrücken und es scheint gelungen zu sein:

Zuerst entfernte ich den Resttonerbehälter vollständig und dann fixierte ich mit einem Schraubenzieher die Resttoner-Klappe, die auch für den Auswurf des Resttonerbehälters zuständig ist in die Position, die der Tonerbehälter normalerweise vorgibt. Dadurch ist die Tonerauswurf-Klappe frei und der Resttoner fällt direkt heraus – SICHERHEIT BEACHTEN! – Um den Toner aufzufangen legte ich ein simples Stück Papier zu einem Trichter geformt darunter.

Beim Drucker auf “Weiter” geklickt und schon ratterte es los. Die Menge an Toner die ausgeworfen wurde lies mich schon um den Inhalt meiner Tonerkassetten bangen, aber offenbar war durch den Stillstand von mehreren Wochen einiges zum Rauswerfen angesammelt worden.

Nachdem der Drucker nach dieser Prozedur die erste Status-Seite ohne Probleme drucken konnte installierte ich den angeblich vollen Resttonerbehälter wieder (zuvor habe ich den manuell aufgefangenen Toner eingefüllt). Und siehe da – Status des Resttonerbehälters: “OK”

Das blieb auch nach den nächsten Ausdrucken so und der Resttoner wird weiterhin ordnungsgemäß im Original-Behälter aufgefangen.